|
Winnetou kommt zur Messe "Reisen 2010" |
|
|
Lifestyle
|
|
Montag, 08. Februar 2010 um 22:40 |
|
Western-Flair in Hamburg – Autogrammstunde mit Erol Sander
Die Karl-May-Spiele Bad Segeberg sorgen auch in diesem Jahr auf der Messe "Reisen 2010" in Hamburg für viel Action. Davon können sich Besucher der Messe vom 10. bis 14. Februar überzeugen. Die Karl-May-Spiele bringen das Flair der weiten Prärie und des malerischen Indianerlandes auf das Hamburger Messegelände – und sogar Apachenhäuptling "Winnetou" kommt in die Hansestadt: TV-Star Erol Sander gibt auf der Hamburger Reise-Messe eine Autogrammstunde.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Neues Unterwasser-Experimentalfeld vor Helgoland |
|
|
Wissenschaft
|
|
Montag, 08. Februar 2010 um 22:24 |
|
(awi) Heute starten Wissenschaftler des Tauchzentrums der Biologischen Anstalt Helgoland ein für die Nordsee bislang einmaliges Projekt: "MarGate", ein neuartiges Unterwasser-Experimentalfeld. Wissenschaftler wollen dort in Zukunft mit modernsten Sensortechnologien meeresbiologische Daten zeitlich und räumlich hoch aufgelöst erfassen, die dann online über das Internet zur Verfügung stehen. So sollen klima- und anthropogen bedingte Veränderungen der Hydrographie und der Ökologie der Nordsee untersucht werden, um die Mechanismen von klimawandelbedingten Ökosystemveränderungen besser verstehen und modellieren zu können.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Kanada bläst zur Jagd auf 50.000 Kegelrobben |
|
|
Natur & Umwelt
|
|
Montag, 08. Februar 2010 um 22:19 |
|
(ifaw) Die kanadische Regierung hat angekündigt, Anfang dieser Woche die Jagd auf bis zu 50.000 Kegelrobben an der Ostküste freizugeben. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) verurteilt diese Jagd, die überwiegend in Naturschutzgebieten stattfindet.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Lebensmittel: "Schwarze Liste" der gefährlichsten Pestizide |
|
|
Natur & Umwelt
|
|
Donnerstag, 04. Februar 2010 um 16:00 |
|
"Schwarze Liste" der gefährlichsten Pestizide / Greenpeace veröffentlicht neue Bewertung von Agrargiften in Lebensmitteln
(gp) Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie "Die schwarze Liste der Pestizide" haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Antarktis: Neumayer-Station III erfolgreich angehoben |
|
|
Wissenschaft
|
|
Donnerstag, 04. Februar 2010 um 14:05 |
|
Hydraulische Hebevorrichtungen verhindern, dass die Neumayer-Station III im Eis versinkt: Die Schnee- und Eisoberfläche in der Antarktis wächst kontinuierlich, so dass die Forschungsstation jährlich angehoben werden muss. Baukonzept und Technik bewähren sich auf Anhieb.
(awi) Fast die doppelte Menge Neuschnee im Vergleich zu anderen antarktischen Wintern lagerte sich an der Neumayer-Station III während des Polarwinters 2009 ab. "Wegen des ungewöhnlich hohen Schneezutrags musste das Stationsgebäude gleich dreimal nacheinander mit der Hydraulikanlage angehoben werden", sagt Dr. Eberhard Kohlberg, seit Dezember 2009 Logistikkoordinator an der Forschungsstation des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft. Um das geplante Niveau zu erreichen, durchlief die Station seit November zwei Hubvorgänge, bei denen sie jeweils einen Meter höher aus dem Schnee wuchs. Der dritte und für diese Saison letzte Hub wird jetzt vollendet.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Emissionshandel: Dreister Datenklau |
|
|
Wirtschaft
|
|
Mittwoch, 03. Februar 2010 um 22:04 |
|
Hacker fischten 250.000 CO2-Emissionszertifikate ab
(ots) Die gefälschten Mails kamen am vergangenen Donnerstag: Ein Absender, der Vertrauen erweckend klang: ein Name, ein Vorname und hinter dem @-Zeichen "tradingprotection.com". Doch den Absendern ging es nicht um den Schutz des Handels, es ging ihnen um einen Angriff auf den Handel mit Emissionsrechten. Kann sein, dass sie klimapolitische Motive hatten. Schlimm wäre es, wenn der Verdacht zuträfe, dass CO2-Verursacher sich gegenseitig beklauten, um zwölf Euro für das Recht zu sparen, eine Tonne Kohlendioxid (CO2) auszustoßen. Klar ist, dass hier getäuscht und getrickst wurde, dass es um kriminelle Methoden ging, und die Geschädigten sehr leichtfertig gehandelt haben.
Etwa 2.000 Unternehmen und Einrichtungen nutzen das Emissionshandelsregister, in dem - wie auf einem Bankkonto - die Verschmutzungsrechte von Kraftwerken, Raffinerien, Stahlwerken und den Banken lagern, die im Auftrag der Industrie mit den Rechten handeln. Sieben der 2.000 Nutzer erkannten die kriminellen Absichten nicht. Das verwundert. "Leider gab es in einigen Ländern Angriffe auf den Emissionshandelssystem." So begann besagte Mail. Es stand "den Emissionshandelssystem" drin, nicht "das Emissionshandelssystem". Danach folgten weitere Rechtschreibfehler, auch ein falsch angewandter Genitiv. Mit ein wenig Sprachsensibilität hätten alle aufmerken und erkennen müssen, dass hier Nachlässige am Werk waren. Es sind die gleichen, mittlerweile plump wirkenden Methoden, wie sie bei Angriffen auf private Online-Konten vorkommen. Das sollte bekannt sein.
|
|
Woher stammt das Cadmium im Ozean? |
|
|
Wissenschaft
|
|
Mittwoch, 03. Februar 2010 um 14:06 |
|
Kieler Meeresforscher untersuchen die Verteilung wichtiger Mikro-Nährstoffe im Atlantik
(ifm) Sie sind unsichtbar und nur schwer zu messen, doch ohne sie ist kein Leben in den Ozeanen möglich. Die Rede ist von im Wasser gelösten Spurenstoffen wie Cadmium, Kupfer oder Eisen. Die genaue Herkunft und Verteilung dieser Metalle in den Weltmeeren ist vor allem in tieferen Wasserschichten kaum bekannt. Das will das internationale Forschungsprogramm GEOTRACES ändern. Am 4. Februar startet das deutsche Forschungsschiff METEOR unter Fahrtleitung des Kieler Geologen Professor Martin Frank zu einer der ersten Expeditionen des Projekts in den tropischen Atlantik.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 7 |