Der stählerne Kutter trieb daraufhin gegen einen benachbarten Fischkutter. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich nach erster Schätzung auf mehrere tausend Euro. Zufällig vor Ort befindliche Fischer bemerkten die gefährliche Situation und brachten den Kutter wieder an seinen ursprünglichen Liegeplatz zurück. Durch das beherzte Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden. Eine besondere Gefahr geht in solchen Situationen von möglicherweise an Bord abgerissenen Stromleitungen aus, in denen noch Starkstrom fließt. Die Wasserschutzpolizeistation Büsum ermittelt wegen des Verdachts eines Gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04834 - 95980 zu melden.
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