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07 | 09 | 2010
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Im Norden: Wachstum durch Wind E-Mail
Wirtschaft
Freitag, den 30. Juli 2010 um 21:08 Uhr
Windindustrie erwartet weiteres Wachstum in Norddeutschland - Stärkung des Arbeitsmarkts
(ndr) Strom aus norddeutschen Windkraftanlagen erobert einen immer größeren Anteil am Gesamtstrommarkt. Das sagte der Präsident des Bundesverbandes Windenergie, Hermann Albers, in der Sendung "NDR aktuell" im NDR Fernsehen. Der Ausbau der Windkraft werde künftig eine tragende Säule des Klimaschutzes sein. Damit würden sich auch zusätzliche Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt bieten. "Die Windkraftindustrie ist eine der großen Chancen, denn wir sind Exportweltmeister im Bereich der Windenergie. Daran kann natürlich der Norden mit seinen Herstellern besonders teilhaben und profitieren", so Albers. Er erwartet in den kommenden Jahren einen weiteren Anstieg.
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Hausmittel: So werden Sie lästige Fruchtfliegen los E-Mail
Haus & Hof
Freitag, den 30. Juli 2010 um 17:52 Uhr
(vnr) In den warmen Monaten nisten sie sich gerne in unseren Küchen und Schränken ein: die Fruchtfliegen. Wie Sie lästige Fruchtfliegen auf natürliche Weise loswerden, lesen Sie hier.
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Achtung Autofahrer: Rehe im Verkehr! E-Mail
Natur & Umwelt
Samstag, den 24. Juli 2010 um 12:48 Uhr
Die Deutsche Wildtier Stiftung warnt vor verliebten Böcken
Wildwechsel (eg) Die hochsommerliche Hitze bringt die Hormone der Rehe in Wallung! "An schwülen Tagen, vor allem wenn ein Gewitter in der Luft liegt, lockt die Ricke den Rehbock jetzt mit Fieptönen und einem Duftsekret, um dem Bock ihren Paarungswillen zu signalisieren", sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Bock, vom aufreizenden Duft und dem Liebesgeflüster der Ricke fremdbestimmt, nimmt blindlings die Verfolgung auf und jagt hinter dem weiblichen Tier her. "Dabei können verliebte Rehe Autofahrern gefährlich werden", warnt Münchhausen. Während der Rehbrunft, der so genannten Blattzeit, kommt es gerade jetzt häufiger zu Wildunfällen. Autofahrer, die ein Reh sehen, müssen auf alles gefasst sein und immer mit nachfolgenden Tieren rechnen.
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Kappeln: Neue Bahn E-Mail
Lifestyle
Freitag, den 23. Juli 2010 um 21:30 Uhr
Vom Nordhafen zum Weidefelder Strand und retour. Oder von Kappeln nach Arnis und zurück über Kopperby.
kappeln_bahn720 (np) Die Hafenstadt Kappeln am Ostseefjord Schlei erlebt in diesem Sommer eine Renaissance der Eisenbahn. Nachdem Kappeln einst Knotenpunkt im Eisenbahnnetz mit drei Bahnhöfen war, verkehrte zuletzt nur noch die Angelner Dampfeisenbahn – Deutschlands nördlichste Museumseisenbahn – ab Kappeln. Doch jetzt hat Kappeln eine neue "Bahn". Seit Juli verkehrt auf den Straßen in und um Kappeln ein Shuttle-Express. Zugwagen, drei Anhänger, 16 Räder, 56 Sitzplätze, 25 Kilometer pro Stunde – das sind die Eckdaten von Kappelns neuer Bahn.
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Stadtjubiläum: 100 Jahre Wyk auf Föhr E-Mail
Kultur
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 15:25 Uhr
Stanfour und Stefan Gwildis rocken die Nordsee
(ots) Vom 14.- 22. August feiert Wyk auf Föhr sein 100-jähriges Stadtjubiläum. Highlight der Festwoche mit Kultur-, Musik- und Sportveranstaltungen ist das Open-Air-Konzert mit Stanfour und Stefan Gwildis & Band am 21. August auf der großen Bühne am Südstrand. Für Stanfour wird der Auftritt ein Heimspiel, da nahezu alle Bandmitglieder von der Insel stammen. "Unser letztes Konzert auf Föhr ist drei Jahre her. Es ist toll, endlich wieder zu Hause zu spielen", erklärt Gitarrist Christian Lidsba. Nach Stanfour heizen Stefan Gwildis & Band dem Publikum am Südstrand ein. Tickets zu 19 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr (AK: 25 Euro) sind bei den lokalen Vorverkaufsstellen auf der Insel und im Internet unter www.eventim.de sowie bundesweit bei den CTS-Vorverkaufsstellen erhältlich. Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt in Begleitung eines Erwachsenen frei.
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Buchtipps: Claus Beese im Doppelpack E-Mail
Kultur
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 14:18 Uhr
Der bekannte Autor amüsanter, maritimer Geschichten, Claus Beese hat wieder zugeschlagen. Und das im Doppelpack. Im Juli erscheinen gleich zwei neue Bücher aus der Feder des Bremer Autors: "Petri Heil, Herr Pastor" und "Strandgut - Maritime Geschichten und Gedichte"

Der erste Titel: "Petri Heil, Herr Pastor". Diesem Buch um einen Pastor, der noch nach anderen Dingen als den Seelen seiner Schäfchen angelt, liegt ein Zeitungsartikel einer Angelzeitschrift aus dem Jahr 1986 zugrunde, in dem darüber berichtet wird, dass der jeweilige Pastor der Gemeinde Flemhude in Schleswig-Holstein das dauerhafte Fischereirecht in allen Gewässern seiner Gemeinde inne hat. Daraus entstand die Geschichte um einen angelnden Pastor, Liebe, Fisch und Leidenschaften.

Im zweiten Buch "Strandgut - Maritime Geschichten und Gedichte" zeigt Claus Beese, der als Autor amüsanter Bücher bisher stets die heitere Seite des Wassersports beschrieb, eine andere, neue und abwechslungsreiche Facette. Es entstanden Texte, die viel von den Träumen des Schriftstellers preisgeben, die zum Nachdenken anregen, oder dem Leser eine feine Gänsehaut offerieren. Zur guten Unterhaltung gehören bei dem Autor jedoch stets auch Texte, die den Leser schmunzeln lassen. So hat Beese es wieder einmal geschafft, ein ausgewogenes, unterhaltsames Buch über die See und und die Menschen an ihren Ufern zu veröffentlichen.

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Gemüseanbau: Droht die Patentverletzung im Kleingarten? E-Mail
Natur & Umwelt
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 14:12 Uhr
Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate? Zahlreiche Protestaktionen begleiten Anhörung am Europäischen Patentamt in München zu Patenten auf Lebensmittel.
(ots) Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als "Erfindung" beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.
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